Work Wherever You Want – NYC

Als Teil unseres Mitarbeiter-Benefit-Programms hat jeder Mitarbeitende bei Locatee die Möglichkeit, einmal in Jahr im Rahmen einer «Work Wherever You Want»-Woche von einer beliebigen Destination auf dem Globus zu arbeiten. Ziel ist es, neue Inspirationsquellen zu erschliessen und Routinen zu durchbrechen. Als weiterer Anreiz kann die Arbeitswoche mit Ferientagen im Anschluss ergänzt werden.

Flurin Müller, unser Head of Product, hat seine «Work Wherever You Want»-Woche im September 2018 in New York City verbracht. Hier sein Erfahrungsbericht:

Dieses Jahr habe ich mich entschieden, Anfang September eine Woche in New York City zu arbeiten. Grund dafür war meine anhaltende Faszination für diese Stadt. Zusätzlich konnte ich den Aufenthalt mit zwei wichtigen Kundenterminen in der Nähe von New York City kombinieren.

Ich habe mich aus zwei Gründen für New York City entschieden; Meine lang anhaltende Faszination für diese Stadt und zwei wichtige Kundentermine in der Nähe von New York City

Flurin Müller

Als Unterkunft habe ich das relativ neue Freehand Hotel ausgesucht, welches sich einige Blocks nördlich von Gramercy befindet. Das Hotel ist mit der Metro gut erreichbar (Grüne und Gelbe Linie), ist modern eingerichtet und hat vergleichbar moderate Zimmerpreise.

Um wie gewohnt und ohne Jetlag in die Arbeitswoche zu starten, hatte ich mich dazu entscheiden, bereits am Samstagabend anzureisen. So hatte ich die Möglichkeit, in Ruhe die Umgebung auszukundschaften. Um den passenden Workspace zu finden, habe ich im Vorfeld die App Croissant heruntergeladen – eine Plattform, über die verschiedene Arbeitsplätze in Co-Working-Spaces stundenweise gebucht werden können (je nach Workspace um die 6$ pro Stunde). Nett: Als Sign-up Bonus erhält man 10 Gratisstunden.

Flexibles Arbeiten in Co-Working-Spaces

Von den verschiedenen Co-Working-Spaces in Hotelnähe hat mich The Rise im Flatiron District am meisten überzeugt – eigentlich ein FinTech Hub von Barclays FinTech Accelerator, welcher jedoch auch offen für Croissant-Members ist. Das Co-Working ist lediglich zehn Gehminuten vom Hotel entfernt und verfügt über eine produktive und motivierende Arbeitsatmosphäre. Der Geräuschpegel hält sich trotz eines Open-Space stark in Grenzen – ich fühlte mich zu keinem Zeitpunkt abgelenkt oder gestört. Zum Angebot von The Rise gehört auch ein Kaffee mit einem ziemlich umfassenden Verpflegungsangebot, Phone Booths, sowie buchbare Sitzungszimmer in verschiedenen Grössen. Tipp: Da das Kontingent pro Workspace begrenzt ist, lohnt es sich, frühzeitig am Morgen einzuchecken (bei The Rise sind es 40 Plätze).

Durch die Zeitverschiebung konnte ich meinen Arbeitstag jeweils so planen, dass ich mich

am Morgen auf kollaborative Tasks & Meetings mit meinem Team fokussiert habe und am

Nachmittag dann ungestört an anderen Themen arbeiten konnte. Da bei Locatee die gesamte Kommunikation via Slack und die Dateiablage cloud-basiert via Google Drive organisiert ist, war die Produktivität zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt.

An den Tagen, an denen die Kundentermine angesetzt waren, habe ich vor- und nach den Meetings via Croissant Workspaces in der Nähe gesucht, in welchen ich den Rest des Tages arbeiten konnte. Das war stets einfach und komfortabel aufgrund der Möglichkeit, die Arbeitsplätze stundenweise zu buchen.

Vor der Arbeit habe ich mir die Zeit genommen, im Central Park laufen zu gehen. Durch die Zeitverschiebung war ein Aufstehen um 5.45 Uhr morgens ausnahmsweise absolut

unproblematisch =)! Mein Arbeitsalltag hat dann jeweils um 8 Uhr begonnen, mit der

Öffnung des Co-Working-Spaces für Croissant-Members.

Fazit

Das Arbeiten in der pulsierenden Weltmetropole – wenn auch nur für eine Woche – war motivierend und in vielerlei Hinsichten inspirierend. Die Möglichkeit, flexibel in unterschiedlichen Co-Working-Spaces zu arbeiten und sich mit anderen Co-Workern auszutauschen, war eine bereichernde Erfahrung.

Aufgrund unserer flexiblen Organisationsstruktur und den Online-Tools wie Slack und Google Drive war die Zusammenarbeit auch mit räumlicher Trennung angenehm und effizient.

Dank der Möglichkeit, die Arbeitswoche mit zusätzlichen Ferientagen zu ergänzen bzw. bereits am Wochenende zuvor anzureisen (ich war insgesamt 10 Tage da), fühlte sich der Aufenthalt enorm reichhaltig an. Zudem fliesst Arbeit und Freizeit durch eine flexible Alltagsgestaltung gut ineinander. An den Abenden und Wochenenden habe ich die Gelegenheit genutzt, das kulinarische und kulturelle Angebot von New York zu entdecken, tagsüber konnte ich mich voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren.

Als persönliches (sportliches) Highlight habe ich Ende Woche noch US Open Tickets für das Halbfinal der Männer ergattert. In dem Sinne war die Woche in New York ein voller Erfolg – trotz des frühen Ausscheidens von Roger Federer =)

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